
19. Juli ´10
Was hindert mich heute daran, glücklich zu sein?”
von Marion Farin
Die ganze Welt, alle Dinge und Menschen an deiner Seite,
sind nicht verantwortlich für dein trauriges Gefühl.
Jederzeit hast du selbst die Wahl voller Liebe, Freude, Leben
und Hoffnung zu sein, wenn du die Lösung bei dir selbst suchst.
Fühle in dein Herz und frage dich selbst, was dich ängstigt
und traurig macht. Erkenne den Ursprung deiner Gefühle.
Schenke dir selbst, was du brauchst: Mitgefühl, Anerkennung,
Verständnis und die Erlaubnis zu sein wie du bist.
Je öfter du dich darum bemühst, dir selbst gutes zu tun,
dein Herz mit Liebe und Verständnis versorgst,
wird es dir immer öfter gelingen,
zufrieden und glücklich zu sein.
Wenn dich etwas schmerzt - das bist du selbst.
Wenn dich etwas ängstigt - das bist auch du selbst.
Das, was dir fehlt, bist du selbst.
Das, was du brauchst, bist du selbst.
Also frage Dich:"Was hindert mich heute daran glücklich zu sein?"
07. Januar ´10
Gedanken einer beflügelten Seele
von Marion Farin
So wie Du
mit mir sprichst und lachst,
da ist meine Seele erwacht.
So wie Du
mit Deiner Musik erklingst,
hat meine Seele neu beschwingt.
So wie Du
Dich mit mir zur Musik bewegst,
hat meine Seele sehr belebt.
So wie Du
mich zum ersten Mal geküßt,
hat meine Seele zutiefst berührt.
So wie Du
mich berührst und streichelst,
entflammt in meiner Seele neue Gefühle.
So wie Du
mir Dein Lächeln schenkst,
wird meine Seele neu beflügelt.
Du,
bleib´ bitte so wie jetzt,
unsere Seelen lernen endlich fliegen.
M. Farin
18. Dezember ´09
Die Einladung
von Oriah Mountain Dreamer
Es interessiert mich nicht,
womit du dein Geld verdienst.
Ich will wissen,
wonach du dich sehnst
und ob du die Erfüllung deines
Herzenswunsches zu träumen wagst.
Es interessiert mich nicht,
wie alt du bist.
Ich will wissen,
ob du es riskierst,
dich zum Narren zu machen
auf deiner Suche nach Liebe,
nach deinem Traum,
nach dem Abenteuer des Lebens.
Es interessiert mich nicht,
welche Planeten ein Quadrat
zu deinem Mond bilden.
Ich will wissen,
ob du deinem Leid auf den Grund
gegangen bist und
ob dich die Ungerechtigkeiten
des Lebens geöffnet haben,
oder du dich klein machst und verschließt,
um dich vor neuen Verletzungen zu schützen.
Ich will wissen,
ob du Schmerz
-meinen oder deinen eigenen-
ertragen kannst, ohne ihn zu verstecken,
zu bemänteln oder zu lindern.
Ich will wissen, ob du Freude
-meine oder deine eigene-aushalten,
dich hemmungslos dem Tanz hingeben
und jede Faser deines Körpers
von Ekstase erbebenlassen kannst,
ohne an Vorsicht und Vernunft zu appellieren
oder an die Begrenztheit
des Menschseins zu denken.
Es interessiert mich nicht,
ob das,was du mir erzählst, wahr ist.
Ich will wissen,
ob du andere enttäuschen kannst,
um dir selbst treu zu bleiben;
ob du den Vorwurfdes Verrats ertragen kannst,
um deine eigene Seelenicht zu verraten;
ob du treulos sein kannst,
um vertrauenswürdig zu bleiben.
Ich will wissen,
ob du die Schönheit des Alltäglichen
erkennen kannst,
selbst wenn sie nicht immer angenehm ist
und ob ihre Allgegenwärtigkeit die Quelle ist,
aus der du die Kraft zum Leben schöpfst.
Ich will wissen,
ob du mit Unzulänglichkeit leben kannst
-meiner oder deiner eigenen-
und immer noch am Seeufer stehst
und der silbrigen Scheibe des Vollmonds
ein uneingeschränktes "JA!" zurufst.
Es interessiert mich nicht,
wo du wohnstoder wie reich du bist.
Ich will wissen,
ob du nach einer kummervolldurchwachten
Nacht zermürbt undmüde bis auf die Knochen
aufstehen kannst, um das Notwendige
zu tun,damit deine Kinder versorgt sind.
Es interessiert mich nicht,
wen du kennst oder
wie du hierher gekommen bist.
Ich will wissen,
ob du inmitten des Feuers
bei mir ausharren wirst,
ohne zurückzuweichen.
Es interessiert mich nicht,
wo oder was oder mit wem
du studiert hast.
Ich will wissen,
was dich von innen heraus trägt,
wenn alles andere wegbricht.
Ich will wissen,
ob du mit dir selbst allein sein kannst
und ob du den, der dir in solch
einsamen Momente deines Lebens
Gesellschaft leistet
wirklich magst.
28. September ´09
Aus dem Buch -Meditation für den Morgen-
von Safi Nidiaye:
Die Stimme des Herzens hören
„Heute soll mein Herz zu Wort kommen,
was auch immer geschieht.
Ich lege die Hand auf mein Herz und verspreche ihm:
Heute ist dein Tag,
gewidmet deiner Freude, deiner Sehnsucht,
deiner Wahrheit, deinem Wunsch.
Ich weiß, wenn mein Herz glücklich ist,
brauche ich keine Medizin, keinen Trost, keine Ablenkung,
denn dann ist alles gut.
Wenn ich auf dem Weg bin, den mein Herz mir weist,
blühe ich auf, und alles fügt sich,
denn der Weg des Herzens ist der Weg der WAHRHEIT,
und der Weg der Wahrheit ist gut;
es gibt keinen anderen Weg als den Weg der Wahrheit.“
„Sprich zu mir, mein Herz,
sprich laut zu mir und klar,
damit ich deine Stimme höre,
lauter als die Stimmen der Angst
und lauter als die fremden Stimmen,
die mein Denken beherrschen.“
“Was hindert mich heute daran, glücklich zu sein?”14. Juli ´10